#
aiSuite July Release 2026
Juli 2026
Im Juli haben wir die aiSuite weiter ausgebaut, mit einem Fokus auf aktuelle Informationen, eine gezieltere Modellwahl und die einfachere Wiederverwendung bewährter Inhalte. Im aiStudio können Agenten Websites jetzt live durchsuchen, während du Medien direkt hochladen und den Dokumentenimport mit einer anpassbaren Bildanalyse gezielter steuern kannst. Im aiWorkplace stehen neue Modelle, zusätzliche Bildgenerierungsoptionen und Vorlagen im Marketplace für Agenten und Prompts bereit.
Wie immer gilt: Wenn du wissen möchtest, welche Neuerungen für euren Einsatz besonders relevant sind oder wie du neue Funktionen sinnvoll aktivierst, unterstützt dich unser Kauz Serviceteam gerne.
#
Chatbots, Telefonbots und Avatare im aiStudio
#
Aktuelle Informationen direkt von der Website: Live-Websuche für Agenten
Mit dem neuen Tool „Webseite live durchsuchen“ können Agenten im aiStudio öffentlich zugängliche Webseiten live aufrufen und die gefundenen Informationen direkt in ihre Antworten einbeziehen. Der Agent startet dabei mit einer von dir hinterlegten URL, kann relevante Unterseiten öffnen und Informationen eigenständig zusammentragen.
Das ist besonders hilfreich bei Inhalten, die sich häufig ändern: zum Beispiel Veranstaltungen, Tourdaten, zeitlich begrenzten Programmen, Verfügbarkeiten oder Preisen. Statt auf den Stand eines früheren Crawlings angewiesen zu sein, kann dein Agent auf die aktuell verfügbare Version der Website zugreifen.
Die Live-Websuche ergänzt eure RAG-Wissensbasis: Stabile, häufig benötigte Inhalte sollten weiterhin in der Wissensbasis liegen. Für dynamische, öffentlich zugängliche Informationen kann der Agent dagegen gezielt die Website durchsuchen. Im Chat werden die einzelnen Schritte der Websuche angezeigt. So bleibt nachvollziehbar, welche Seiten der Agent für seine Antwort aufgerufen hat.
Du richtest das Tool unter Tools > + Tool hinzufügen mit dem Typ Webseite live durchsuchen ein, hinterlegst die gewünschten Browse-URLs und weist es einem Agenten zu. Ergänze im Prompt außerdem eine klare Anweisung, wann der Agent die Live-Websuche verwenden soll.
Tipp: Hinterlege möglichst direkt den passenden Website-Bereich – etwa die Event-Übersicht statt der allgemeinen Startseite. So kann der Agent schneller zu relevanten Ergebnissen navigieren. Beachte auch: Ein Live-Abruf kann je nach Website und Anfrage mehr Zeit sowie zusätzliche KI-Punkte beanspruchen als eine RAG-Abfrage. Nutze das Tool daher gezielt für aktuelle Inhalte.
Weitere Hinweise zur Einrichtung findest du in der Produktdokumentation zur Live-Websuche.
#
Bilder und Videos direkt im aiStudio verwalten
Bilder und Videos kannst du jetzt direkt im aiStudio hochladen, statt sie zunächst extern zu hosten und per Link einzubinden. Das vereinfacht die Pflege kleinerer Medieninhalte an verschiedenen Stellen im Produkt, etwa für Bot-Avatare, Partnerlogos oder Inhalte im Medienmanagement. Das Medienkontingent umfasst derzeit Dateien bis 300 MB.
Tipp: Nutze den direkten Upload vor allem für wenige, kleinere Dateien, die du unmittelbar im aiStudio benötigst. Für umfangreiche Medienbestände oder große Videodateien bleibt eigenes Hosting die passendere Lösung.
#
Bildanalyse beim Datenimport gezielter steuern
Zusätzlich lässt sich der Prompt für die Bildanalyse beim Dokumentenimport anpassen. So kannst du steuern, welche Informationen die KI aus Bildern in PDFs herausarbeiten soll, zum Beispiel Inhalte aus Tabellen oder Diagrammen sowie Bildbeschreibungen für Grafiken ohne Text. Der verwendete Prompt wird in den Chunking-Einstellungen angezeigt und kann für weitere Dokumente wiederverwendet oder gezielt angepasst werden. Damit kannst du visuelle Inhalte besser für eure Wissensbasis erschließen und den Dokumentenimport stärker an euren konkreten Anwendungsfall anpassen.
Tipp: Teste die Bildanalyse zunächst mit einigen repräsentativen Dokumenten und formuliere den Prompt möglichst konkret. Die Bildanalyse im Crawling-Prozess ist bereits auf Standardfälle optimiert. Konzentriere dich in deinem Bildanalyse-Prompt daher auf unternehmensspezifische Logiken und Hintergrundinformationen.
Mehr zur Konfiguration findest du in der Produktdokumentation zu den Chunking-Einstellungen.
#
Aussagekräftigere Bewertungen im Conversation Viewer
Wir haben die Auswertung von Bewertungen im Conversation Viewer bereinigt: Die Begrüßung beziehungsweise das First Routing wird nicht mehr als bewertbare Antwort berücksichtigt. Da es sich dabei um eine statische Systemantwort handelt, konnte sie die Bewertungsquote im Analytics-Dashboard bisher verfälschen, insbesondere, wenn Nutzende die Begrüßung versehentlich mitbewertet haben.
Künftig fließen nur noch Antworten in die Statistik ein, die tatsächlich auf eine Nutzeranfrage reagieren. Dadurch erhältst du eine aussagekräftigere Grundlage, um die Qualität deines Bots zu bewerten und Optimierungspotenziale zu erkennen.
Hinweis: Die Änderung gilt für neue Bewertungen. Bereits anonymisierte oder gelöschte Gesprächsdaten können nicht nachträglich angepasst werden. Berücksichtige das bei Vergleichen mit älteren Reports, besonders dann, wenn eure Bots viele Gespräche mit bewerteter Begrüßung enthalten.
#
aiWorkplace: Dein CompanyGPT
#
Neue TOP-Modelle von OpenAI, Anthropic und Moonshot AI
Der KI-Markt hat sich im vergangenen Monat besonders schnell bewegt: Neue Modellfamilien, leistungsfähige Open-Weight-Modelle und Fortschritte bei technischen Anwendungsfällen sorgen für mehr Auswahl. Mit GPT-5.6, Kimi K3 und Fable machen wir diese Entwicklungen im aiWorkplace für euch nutzbar, sobald die Modelle in EU-Rechenzentren verfügbar sind.
So könnt ihr neue Modelle zeitnah testen, ohne eigene Provider-Verträge, Projekte oder API-Keys verwalten zu müssen. Gleichzeitig bleibt eine bewusste Auswahl wichtig: Öffentliche Benchmarks sind eine hilfreiche Orientierung, sagen aber nicht immer zuverlässig voraus, wie gut ein Modell bei euren eigenen Aufgaben funktioniert. Prüfe Modelle deshalb mit konkreten Beispielen aus eurem Arbeitsalltag und berücksichtige dabei Datenschutz, Qualität und Kosten. Unten findest du unsere Empfehlungen.
Action Required:
Die neuen Modelle sind standardmäßig nicht aktiviert. Organisations-Inhaber*innen können sie unter Einstellungen > Modelle freischalten und ältere Modellversionen bei Bedarf aus der Standardauswahl entfernen.
#
GPT-5.6: Drei Varianten für Qualität, Alltag und Effizienz
Die neue GPT-5.6-Familie steht in drei intuitiv benannte Varianten zur Verfügung: Sol, Terra und Luna. Damit können Nutzende die Modellauswahl stärker an Qualität, Geschwindigkeit und Kosten des jeweiligen Anwendungsfalls ausrichten.
- GPT-5.6 Luna eignet sich für häufige, klar abgegrenzte Standardaufgaben, etwa kurze Zusammenfassungen, Übersetzungen oder erste Textentwürfe.
- GPT-5.6 Terra ist als ausgewogene Variante für anspruchsvollere Alltagsaufgaben gedacht, zum Beispiel strukturierte Ausarbeitungen, Recherche oder die Arbeit mit längeren Dokumenten.
- GPT-5.6 Sol ist für komplexere Analysen, mehrstufige Aufgaben und anspruchsvolles Coding gedacht, wenn Qualität wichtiger ist als Geschwindigkeit oder Kosten.
In unseren eigenen Benchmarks hat Luna im Vergleich zu Terra überraschend bessere Ergebnisse erzielt. Das zeigt: Die Einordnung der Modellvarianten ist ein guter Ausgangspunkt, ersetzt aber keinen Test mit euren konkreten Aufgaben.
Unsere Empfehlung: Starte für viele professionelle Wissens- und Schreibaufgaben mit Luna und teste Terra bei umfangreicheren oder anspruchsvolleren Aufgaben als Vergleich. Setze Sol gezielt ein, wenn die Aufgabe tatsächlich mehr Tiefe erfordert und Qualität wichtiger ist als Geschwindigkeit oder Kosten.
#
Kimi K3: Interessante Open-Weight-Option für technische Aufgaben
Kimi K3 von Moonshot AI hat in den vergangenen Wochen viel Aufmerksamkeit erhalten. Das Open-Weight-Modell wird in aktuellen Vergleichen besonders für Frontend-Entwicklung und technische Aufgaben positiv bewertet und erreicht in vielen Disziplinen das Niveau führender Modelle. Bei sehr komplexer Mathematik zeigen kommerzielle Spitzenmodelle derzeit weiterhin stärkere Ergebnisse. Auch in unseren Benchmarks konnte Kimi K3 mit den Top-Modellen gut mithalten. Da es sich um ein Open-Weight-Modell handelt, kann es in der EU-Cloud europäischer Cloud-Anbieter und im eigenen Rechenzentrum betrieben werden. Es ist daher besonders interessant für Unternehmen, die sich bei der KI-Nutzung souveräner aufstellen wollen.
Unsere Empfehlung: Teste Kimi K3 vor allem für Coding, Frontend-Prototypen, strukturierte Textarbeit und umfangreichere Wissensaufgaben.
#
Fable 5: Leistungsfähige Option mit USA-Kennzeichnung
Mit Fable 5 steht im aiWorkplace ein Modell bereit, das in den vergangenen Wochen nicht nur wegen seiner Fähigkeiten viel Aufmerksamkeit erhalten hat. Kurz nach der Veröffentlichung wurde der Zugang infolge einer US-Exportkontrollanordnung weltweit vorübergehend eingeschränkt. Hintergrund war ein bekannt gewordener Jailbreak im Cybersecurity-Kontext. Nach zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen ist Fable 5 nun wieder verfügbar.
Das Modell ist für anspruchsvolles Reasoning, komplexe Wissensarbeit, Analysen und technische Aufgaben ausgelegt. Laut Anbieter verfügt Fable 5 über fortgeschrittene Vision-Funktionen, kann Ergebnisse selbst prüfen und eignet sich auch für länger laufende Aufgaben. Auch in unseren eigenen Benchmarks hat Fable 5 von den getesteten Modellen die besten Ergebnisse erzielt, wenn auch zu einem hohen Preis.
Die Nutzung ist jedoch nur mit einer datenschutzrechtlichen Einschränkung möglich: Zwar ist das Modell in Europa gehostet, für die Nutzung werden Daten jedoch gemäß den Vorgaben des Anbieters bis zu 30 Tage gespeichert und können explizit auf Anforderung an Anthropic in den USA übermittelt werden.
Das Modell ist im aiWorkplace daher deutlich mit dem Datenstandort „USA“ gekennzeichnet. Diese Retention Policy gilt nur für Fable 5 aus der Anthropic-Modellfamilie. Claude Sonnet, Opus und Haiku fallen nicht unter diese Policy. Die neuen Modelle Claude Opus 5 und Claude Sonnet 5 sind daher eine gute und sichere Alternative innerhalb der Modellfamilie.
Unsere Empfehlung: Nutze Fable gezielt, wenn seine Fähigkeiten für eure Aufgabe einen klaren Mehrwert bieten und eure Datenschutzvorgaben eine Verarbeitung unter diesen Bedingungen zulassen. Für Szenarien mit strikten Anforderungen an Datenstandort und Datenverarbeitung empfehlen wir ein entsprechend gekennzeichnetes EU-gehostetes Modell.
#
Kauz Selection: Neue Modelle automatisch gezielt einsetzen
Auch die Kauz Selection wird in den nächsten Tagen aktualisiert und um die neuen DSGVO-konformen Modelle ergänzt. Sie wählt je nach Aufgabe automatisch ein passendes Modell aus und hilft damit, Qualität und Kosten in ein sinnvolles Verhältnis zu bringen.
Unsere eigenen Benchmarks mit 108 Testfällen aus zehn Kategorien zeigen: Kimi K3 gehört zur Spitzengruppe der getesteten Modelle. Die aktualisierte Kauz Selection erreicht bei vergleichbarer Qualität in vielen Aufgaben deutlich niedrigere Kosten: In unseren Tests rund 60 % weniger als Kimi K3 allein.
Wenn ihr regelmäßig unterschiedliche Aufgaben bearbeitet und die Modellauswahl nicht für jeden Chat manuell treffen möchtet, empfehlen wir, die Kauz Selection als Standardmodell zu testen. Weitere Details zu unseren Benchmarks findest du auf unserer Seite zur Kauz Selection.
#
Bildgenerierung: Passendes Modell direkt im Chat wählen
Für die Bildgenerierung stehen zusätzliche Modelle von Black Forest Labs, Google und OpenAI zur Verfügung. Nutzende können das gewünschte Bildmodell direkt im Chat auswählen, statt ausschließlich mit dem organisationsweiten Standardmodell zu arbeiten.
Neu verfügbar ist unter anderem die FLUX.2-Familie von Black Forest Labs. Die Modelle unterstützen sowohl Bildgenerierung als auch -bearbeitung und unterscheiden sich je nach Variante bei Qualität, Geschwindigkeit und Kosten: FLUX.2 Max ist für besonders anspruchsvolle Generierungs- und Bearbeitungsworkflows ausgelegt, FLUX.2 Pro bietet hohe Qualität bei schneller Durchlaufzeit. Die Varianten FLUX.2 Klein sind für schnelle Iterationen oder ein günstigeres Preis-Leistungs-Verhältnis gedacht. FLUX.2 kann unter anderem präzise Textdarstellung, Logos, Layouts und mehrere Bildreferenzen besser verarbeiten, was etwa für Social-Media-Motive, Produktvisualisierungen oder erste Designentwürfe hilfreich ist.
Tipp: Die FLUX-Modelle werden von dem deutschen Unternehmen Black Forest Labs entwickelt und stehen im aiWorkplace EU-gehostet zur Verfügung. Sie sind damit eine interessante Option, wenn ihr leistungsfähige Bildgenerierung nutzen möchtet und verstärkt souveräne KI einsetzen wollt.
Auch die Modellverwaltung in den Einstellungen ist übersichtlicher geworden: Die neue Modellübersicht trennt Text- und Bildmodelle und bietet Suche, Filter und Sortierung. Organisationen können ein Standard-Bildmodell festlegen; Nutzende können bei Bedarf im Chat davon abweichen. Wenn ihr eigene Bildmodelle in eurer Infrastruktur betreibt, könnt ihr diese jetzt zusätzlich als selbst gehostete Modelle im aiWorkplace hinterlegen.
Action Required:
Auch für Bild-Modelle gilt: Diese sind standardmäßig nicht aktiviert. Organisations-Inhaber*innen können sie unter Einstellungen > Modelle freischalten und ältere Modellversionen bei Bedarf aus der Standardauswahl entfernen.
#
Marketplace: Vorlagen für Agenten und Prompts schneller nutzen
Mit dem Agenten Marketplace und dem Prompt Library Marketplace stehen nun Marktplätze mit Vorlagen zur Verfügung. Kauz.ai stellt dort schrittweise weitere Agenten und Prompts für typische Anwendungsfälle bereit, etwa für wiederkehrende Schreib-, Recherche- oder Wissensaufgaben.
Beim Import eines Agenten wird eine eigene Kopie in eurem aiWorkplace angelegt. Diese kannst du anschließend wie einen selbst erstellten Agenten bearbeiten: Passe Prompt, Modell und weitere Einstellungen an. Importierte Prompts aus der Prompt Library kannst du ebenfalls weiterentwickeln und für eure Aufgaben wiederverwenden und teilen.
Falls eine Vorlage Modelle oder Tools verwendet, die in eurer Organisation nicht freigeschaltet sind, werden diese nicht ungeprüft übernommen.
Tipp: Nutze Vorlagen als Startpunkt, nicht als fertige Standardlösung. Prüfe nach dem Import insbesondere Prompt, Modell und mögliche Tool-Zugriffe auf eigene Unternehmenslogik. Teste Agenten und Prompts anschließend mit typischen Beispielen aus eurem Arbeitsalltag, bevor du sie mit anderen teilst oder produktiv einsetzt.
#
Weitere Usability-Verbesserungen im aiWorkplace
Neben den größeren Neuerungen wurde die tägliche Arbeit im aiWorkplace an mehreren Stellen vereinfacht.
Die Chat-Suche hilft dir, frühere Inhalte schneller wiederzufinden. Sie durchsucht Chats, Tool-Aufrufe und erzeugte Dokumente nach exakten Textstellen. Diese Chat-Suche kann auch von dem LLM im Chat selbst verwendet werden, um auf frühere Informationen zuzugreifen.
Auch über deine Konversationen selbst hast du mehr Kontrolle: Du kannst eigene Nachrichten nachträglich bearbeiten und erneut absenden. Antworten des Assistenten lassen sich bei Bedarf neu generieren. So kannst du unpräzise Eingaben schnell korrigieren oder alternative Ergebnisse vergleichen, ohne eine neue Unterhaltung beginnen zu müssen.
Für kurze, direkt weiterverwendbare Inhalte wie E-Mails, Social-Media-Posts oder Ankündigungen steht außerdem eine kompakte Bearbeitungsansicht zur Verfügung. Sie ergänzt den Canvas für längere Dokumente: Kurze Texte kannst du direkt im Chat bearbeiten sowie als Markdown oder Klartext kopieren.
Auch das Feedback wurde weiterentwickelt. Du kannst Kommentare zu Feedback hinterlegen und damit Rückfragen oder zusätzlichen Kontext direkt an einer Stelle dokumentieren. Organisation-Owner*innen behalten dabei den Überblick über Feedback aus ihrer Organisation, während reguläre Nutzende nur ihr eigenes Feedback sehen.
#
KI-Power-Hour: Phonebots in der Praxis
Telefonie ist ein Kanal, auf dem es schnell gehen muss: Kund*innen erwarten direkte Antworten, klare Orientierung und natürliche Gespräche. Gleichzeitig lassen sich viele wiederkehrende Anfragen gut automatisieren.
In unserer nächsten KI-Power-Hour geht es darum, wann Phonebots sinnvoll sind, welche Anwendungsfälle sich eignen und wie sie Chatbots im Service ergänzen können. Unsere Gästin Laura Grimm, Conversational UX Expertin und Product Manager AI Innovations bei sipgate, gibt praxisnahe Einblicke in die Konzeption und Implementierung von Phonebots.
Im Fokus stehen:
- geeignete Anwendungsfälle und ihr Business Value,
- die Besonderheiten von Voice bei Gesprächsführung, Timing und Fehlerhandling,
- die Übertragung bestehender Inhalte und Prozesse auf den Telefonkanal,
- die sinnvolle Verbindung von Phone- und Chatbots.
Die KI-Power-Hour richtet sich an Service-, CX- und Digitalverantwortliche aus dem Mittelstand, die sich für den Telefonkanal interessieren.
Wann: Freitag, 28. August 2026, 13:00-14:00 Uhr CEST
Mehr erfahren und anmelden: KI-Power-Hour „Phonebots in der Praxis“