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aiSuite Oktober Release 2026
Oktober 2026
Im Oktober steht eine große Erweiterung des aiWorkplace im Mittelpunkt: Mit Cowork kannst Du mehrstufige Aufgaben bearbeiten lassen und erhältst fertige Präsentationen, Dokumente und Auswertungen auf Eurer Unternehmensvorlage. Die überarbeitete Kauz-Selection hilft Dir dabei, passende Modelle zu nutzen und KI-Punkte gezielt einzusetzen. Unternehmensinformationen und neue Möglichkeiten zur gemeinsamen Pflege von Projekten und Agenten erleichtern die Zusammenarbeit. Im aiStudio kannst Du Agenten, Tools und Wissen zwischen Deinen Chatbots teilen und Auswertungen aus dem Statistik-Dashboard exportieren. Der Telefonbot führt Gespräche natürlicher und bietet neue Stimmen.
Wie immer gilt: Wenn Du wissen möchtest, welche Neuerungen für Euren Einsatz besonders sinnvoll sind, unterstützt Dich unser Customer-Success-Team gerne.
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Chatbots, Telefonbots und Avatare im aiStudio
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Content-Sharing: Gemeinsame Bausteine einmal pflegen
Ein Website-Chatbot und ein Phonebot beantworten häufig dieselben Fragen und benötigen dafür dieselben Inhalte. Gleiches gilt für mehrere Chatbots einer Organisation. Mit Content-Sharing kannst Du Agenten, Tools und Korpora in einem Chatbot pflegen und anderen Bots Deiner Organisation zur Verfügung stellen. Das reduziert doppelte Pflege und hilft Dir, die Inhalte über mehrere Bots hinweg konsistent zu halten.
Übernommene Agenten und Tools bleiben mit dem Original verknüpft. Änderungen am Original werden automatisch an die Chatbots weitergegeben, die diese Bausteine übernommen haben. Braucht ein Bot eine abweichende Konfiguration, kannst Du gezielt einzelne Abschnitte überschreiben. Die übrigen Abschnitte bleiben synchron. Geteilte Korpora werden nicht kopiert: Alle beteiligten Chatbots nutzen dieselbe Wissensbasis.
Tipp: Nutze gemeinsame Bausteine für Inhalte und Abläufe, die mehrere Bots benötigen. Passe nur dort an, wo sich die Nutzung unterscheidet, etwa beim Prompt eines Phonebots, der kurze, gut verständliche Antworten für die Sprachausgabe braucht.
Mehr erfahren: Dokumentation zum Content-Sharing .
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Statistik-Dashboard: Auswertungen exportieren und weiterverwenden
Die Auswertungen aus dem Statistik-Dashboard kannst Du jetzt einfacher weitergeben und in eigenen Tools weiterverarbeiten. Das gesamte Dashboard lässt sich als PDF herunterladen, zum Beispiel für einen Monatsbericht oder die Abstimmung im Team. Für die weitere Datenverarbeitung kannst Du es als ZIP-Datei mit einer CSV-Datei pro Widget exportieren. Benötigst Du nur eine bestimmte Auswertung, kannst Du auch einzelne Widgets als CSV herunterladen.
So nutzt Du die Ergebnisse passend zum jeweiligen Zweck, ohne sie manuell aus dem Dashboard übertragen zu müssen.
Mehr erfahren: Dashboard exportieren .
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Telefonbot: Natürlichere Gespräche und neue Stimmen
Am Telefon fallen Pausen und Unterbrechungen besonders auf. Wir haben deshalb die Latenz von Telefonbots insgesamt verbessert, sodass Antworten schneller beim Anrufenden ankommen. Außerdem führt der Telefonbot Gespräche jetzt natürlicher: Dauert eine Antwort länger als etwa drei Sekunden, überbrückt er die Pause mit einer kurzen Ansage wie „Okay, ich schau mal eben nach …“. Die Ansage passt dazu, ob er gerade Informationen sucht oder eine Aktion ausführt. Bittet der Bot Anrufende, eine Kunden- oder Telefonnummer zu diktieren, wartet er länger, bevor er die Eingabe als abgeschlossen wertet. So werden Zahlenfolgen nicht mehr mitten in der Eingabe abgeschnitten. Für beides musst Du nichts einstellen.
Bei der Sprachausgabe gibt es mit Kugelaudio einen neuen Anbieter mit deutschen Stimmen, die auf der Infrastruktur von sipgate in der EU laufen. Die passende Stimme suchst Du jetzt in einem Stimmenkatalog aus, mit Filtern nach Sprache und Geschlecht und mit Hörproben, statt Namen oder IDs einzutragen. Neu ist außerdem der Tab Hintergrundgeräusche: Auf Wunsch läuft während des Anrufs leise Büroatmosphäre im Hintergrund, die Lautstärke stellst Du selbst ein.
Mehr erfahren: Dokumentation zur Telefonbot-Konfiguration .
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Weitere Neuerungen im aiStudio
Die Partner-API bietet neue Endpunkte, mit denen Du Konversationen nach Filterkriterien und alle Events einer einzelnen Konversation abrufen kannst. Damit kannst Du Gespräche in eigene Auswertungen oder ein BI-Tool übernehmen, ohne den Umweg über den Conversation-Viewer.
Auch die Modellauswahl wurde erweitert. Für die Antwortgenerierung stehen jetzt GPT-6 Sol, GPT-6 Luna, GPT-6.1 Sol, Claude Opus 5.5, Claude Sonnet 5.5, Claude Haiku 5.5 und Mistral Large 4 zur Auswahl, alle DSGVO-konform. Die automatische Modellauswahl haben wir ebenfalls aktualisiert. Für mehrere Hintergrundaufgaben ersetzt GPT-6 Luna das bisherige GPT 4.1 mini.
Bei Eingaben ohne erkennbaren Inhalt vermeidet der Chatbot jetzt unnötigen Verbrauch: Nach zwei aufeinanderfolgenden Eingaben wie „sdfosdijfio“ nutzt er eine Basisantwort, statt KI-Punkte für die Antwortgenerierung zu verbrauchen.
Weitere Änderungen, unter anderem für SharePoint, Avatare und das Webcrawling, findest Du in den Release Notes.
Mehr erfahren: Partner-API: Analytics , Automatische Modellauswahl , Basisantworten , Release Notes .
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aiWorkplace: Dein CompanyGPT
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Cowork: Vom Auftrag zur fertigen Datei
Mit Cowork ergänzt eine zweite Arbeitsweise den Chat im aiWorkplace. Du beschreibst Deinen Auftrag, Cowork plant die nötigen Schritte, bearbeitet die Aufgabe und prüft das Ergebnis vor der Abgabe selbst. Statt eines Textentwurfs im Chat erhältst Du eine fertige Datei: beispielsweise eine Präsentation auf Eurer Firmenvorlage, ein Word-Dokument auf Eurem Briefbogen, eine Excel-Mappe oder eine interaktive Webseite.
Zwischen Chat und Cowork wechselst Du direkt im Eingabefeld. Hast Du Inhalte bereits im Chat vorbereitet, kannst Du über In Cowork weitermachen samt Anhängen wechseln. So musst Du den Arbeitskontext nicht erneut zusammenstellen.
Cowork ist ohne zusätzliche Lizenz im aiWorkplace enthalten. Der Verbrauch wird wie im Chat über KI-Punkte abgerechnet.
Tipp: Damit Präsentationen und Dokumente zu Eurem Unternehmensauftritt passen, sollten Organisations-Inhaber*innen eine PowerPoint- und eine Word-Vorlage hinterlegen. Beschreibe im Auftrag außerdem Zielgruppe, Zweck und gewünschtes Ergebnis möglichst konkret. Prüfe die fertige Datei vor der Verwendung auch selbst, insbesondere Zahlen, Aussagen und unternehmensspezifische Details.
Wie Du Vorlagen hinterlegst und mit Cowork Präsentationen erstellst, zeigen wir Dir auch in der
Mehr erfahren: Dokumentation zu Cowork , Cowork einrichten , Anwendungsfälle .
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Kauz-Selection: Das passende Modell für Deine Aufgabe
Nicht jede Aufgabe benötigt ein Spitzenmodell. Die Kauz-Selection wählt deshalb für jede Anfrage automatisch ein passendes Modell, damit Du nicht zwischen Modellnamen, Anbietern und Kostenprofilen abwägen musst. Im Oktober haben wir sie grundlegend überarbeitet, im Chat und für Cowork.
Aktualisiert im Chat: Die Kauz-Selection ordnet jede Anfrage jetzt einer Aufgabenkategorie zu, etwa Schreiben, Arbeit mit Dokumenten oder Programmieren. Für jede Kategorie nimmt sie das Modell, das in unseren Tests dort am besten abschneidet, und hat dafür auch neue Modelle aufgenommen. In der Modellauswahl änderst Du dafür nichts: Du wählst wie gewohnt die Kauz-Selection.
Neu für Cowork: Hier gibt es die Kauz-Selection in zwei Stufen, die wir eigens für Cowork entwickelt haben:
- Kauz Basic legt den Schwerpunkt auf niedrige Kosten und wählt je Auftragsart ein schnelles, günstiges Modell. Das ist der Standard in Cowork.
- Kauz Premium legt den Schwerpunkt auf die Qualität und setzt dort stärkere Modelle ein, wo sie bessere Ergebnisse liefern. Dafür verbraucht es mehr KI-Punkte.
Grundlage der Auswahl ist unser eigenes Testset mit 187 realistischen Arbeitsaufgaben. Darin erreicht die Kauz-Selection die Qualität führender Einzelmodelle zu einem Bruchteil der Kosten. Weil laufend neue Modelle erscheinen, testen wir regelmäßig und aktualisieren die Auswahl, sobald ein Modell besser oder günstiger abschneidet.
Tipp: Nutze die Kauz-Selection, wenn Du nicht für jede Aufgabe selbst ein Modell auswählen möchtest. In Cowork ist Kauz Basic ein sinnvoller Ausgangspunkt für kostenbewusstes Arbeiten. Teste Kauz Premium bei anspruchsvolleren Aufträgen und vergleiche die Ergebnisse anhand Deiner eigenen Anforderungen.
Mehr erfahren: Dokumentation zur Kauz-Selection .
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Unternehmensinformationen: Wiederkehrenden Kontext einmal hinterlegen
Was macht Euer Unternehmen? Welche Zielgruppen sprecht Ihr an? Und wie soll Eure Kommunikation klingen? Solche Grundinformationen lassen sich jetzt zentral hinterlegen, statt sie in jedem Chat erneut zu erklären.
Unter Einstellungen > Organisation können Organisations-Inhaber*innen das Feld Unternehmensinformationen ausfüllen. Der aiWorkplace gibt diesen Text in jedem normalen Chat als Kontext mit. Das hilft dabei, Antworten und Entwürfe besser auf Euer Unternehmen auszurichten.
Wichtig: In Projekten und Custom Agents werden die Unternehmensinformationen nicht mitgegeben. Dort gelten die jeweils hinterlegten eigenen Anweisungen.
Tipp: Gliedere den Text in kurze, konkrete Aussagen zu Unternehmen, Angebot, Zielgruppen sowie Sprache und Stil. Es stehen höchstens 10.000 Zeichen zur Verfügung. Beim Formulieren unterstützt Dich der Unternehmensinformationen-Assistent aus dem Agent Marketplace. Hinterlege keine vertraulichen Angaben, denn der Text gilt für alle Mitglieder der Organisation.
Mehr erfahren: Unternehmensinformationen .
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Gemeinsam arbeiten: Pflege und Zugriffe gezielter verteilen
Projekte und Custom Agents können jetzt mehrere Eigentümer*innen haben. Damit lassen sich Pflege und Verantwortung auf mehrere Personen verteilen. Das ist besonders hilfreich bei Urlaub, Vertretungen oder einem Teamwechsel.
In geteilten Projekten dürfen außerdem alle Mitglieder Dokumente hochladen. Unter jeder Datei siehst Du, wer sie hinzugefügt hat. Löschen können sie die hochladende Person und die Eigentümer*innen des Projekts.
Auch die Freigaben werden flexibler: Organisations-Inhaber*innen können Tools, Integrationen und MCP-Server gezielt für einzelne Personen, Teams oder die ganze Organisation freigeben. Im Freigabe-Dialog ist zudem sichtbar, wer bereits über ein Team, die Organisation oder als Eigentümer*in Zugriff hat.
Tipp: Hinterlege für gemeinsam genutzte Projekte und Agenten eine zweite verantwortliche Person. Prüfe bei Tools und Integrationen, welche Teams sie tatsächlich benötigen, und nutze gezielte Freigaben statt einer pauschalen Freigabe für alle.
Mehr erfahren: Projekte , Berechtigungen .
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Neue Modelle: Die Monatsübersicht
Im Oktober gibt es viel Neues in der Modellauswahl, von schnellen Alltagsmodellen bis zu leistungsfähigen Optionen für komplexe Aufgaben. Wir ordnen die Highlights nach Anbieter und Einsatzgebiet ein.
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Europäische Anbieter: Aleph Alpha und Mistral
Kolibri 1 von Aleph Alpha kommt aus Heidelberg und ist auf Deutsch und Englisch ausgelegt. Das Modell antwortet sehr schnell und eignet sich für typische Textaufgaben: E-Mails formulieren, Texte kürzen oder umschreiben, Notizen zusammenfassen und zwischen Deutsch und Englisch übersetzen. Wenn Eure Organisation auf europäische Anbieter setzt, ist es eine naheliegende Wahl für Standardaufgaben. Bilder kann Kolibri 1 nicht verarbeiten.
Mit Mistral Large 4 („Le Chonk“) und Mistral Medium 3.5 erweitern außerdem zwei neue Modelle des europäischen Anbieters Mistral das Portfolio. Wenn Ihr bereits Mistral nutzt oder Eure Modellliste auf europäische Anbieter ausrichten möchtet, lohnt sich ein Vergleich mit Euren bisherigen Modellen anhand typischer Arbeitsaufgaben. Das bisherige „Mistral Large“ heißt jetzt Mistral Large 3. Eure bestehende Auswahl bleibt erhalten.
Unsere Empfehlung: Testet Kolibri 1 für deutsch- und englischsprachige Textaufgaben und die neuen Mistral-Modelle für Eure bestehenden Anwendungsfälle. Entscheidend sind Ergebnisqualität und Verbrauch bei Euren eigenen Aufgaben.
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Open-Weight-Modelle: DeepSeek und MiniMax in der souveränen Cloud
DeepSeek und MiniMax sind keine europäischen Modellanbieter, im aiWorkplace betreiben wir ihre Modelle jedoch bei europäischen Rechenzentrumsbetreibern in der souveränen Cloud. Die Modellverarbeitung findet damit in der EU statt.
Bei beiden Modellen sind die Modellgewichte verfügbar. Deshalb können sie grundsätzlich auch im eigenen Rechenzentrum, also on-premise, betrieben werden, sofern die nötige Hardware und Betriebsinfrastruktur vorhanden sind.
DeepSeek V4.1 Flash 1017 verbindet hohe Leistungsfähigkeit mit niedrigen Kosten. Das Modell nutzt vor jeder Antwort einen Denkschritt und eignet sich besonders für Aufgaben mit mehreren Arbeitsschritten: lange Dokumente auswerten, Angebote oder Verträge vergleichen, Daten analysieren, Code schreiben oder Agenten mit mehrstufigen Abläufen betreiben.
MiniMax M3.1 Flash legt den Schwerpunkt auf Tempo. Es ist besonders dann interessant, wenn Du viele Anfragen schnell bearbeiten möchtest. Damit ergänzen die beiden Neuzugänge unterschiedliche Anforderungen: gründliche, mehrstufige Bearbeitung bei DeepSeek und schnelle Verarbeitung bei MiniMax.
Unsere Empfehlung: Teste DeepSeek bei anspruchsvollen Analysen und technischen Aufgaben, wenn Du zugleich auf den Verbrauch achten möchtest. Vergleiche MiniMax bei häufigen Aufgaben anhand von Geschwindigkeit und Antwortqualität mit Eurem bisherigen Modell. Wenn Ihr einen eigenen Betrieb plant, prüft zusätzlich Hardwarebedarf und Lizenzbedingungen.
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Frontier-Modelle: Neue Optionen von OpenAI, Anthropic und Google
Bei den großen internationalen Anbietern gibt es ebenfalls mehrere Neuerungen, die im aiWorkplace über EU-Rechenzentren bereitgestellt werden. OpenAIs GPT-6.1 Sol eignet sich besonders für komplexe Programmieraufgaben und anspruchsvolle Arbeitsaufgaben. Claude Sonnet 5.5 ist ein leistungsfähiges Standardmodell für den Arbeitsalltag. Mit Claude Haiku 5.5 steht eine weitere neue Anthropic-Option zur Verfügung.
Google Gemini 4 Argon ist Googles neues Spitzenmodell. Es ist auf große, mehrstufige Aufgaben ausgelegt, etwa umfangreiche Verträge oder Finanzberichte auswerten, Rechercheergebnisse zu einer fundierten Einschätzung zusammenführen oder Software entwickeln. Bis zum 30. November 2026 gilt ein Einführungspreis.
Unsere Empfehlung: Nutze Sonnet 5.5 als Vergleichsmodell für typische Arbeitsaufgaben, GPT-6.1 Sol für anspruchsvolle Programmierung und Argon für umfangreiche Analysen. Prüfe bei Haiku 5.5 besonders die Eingabelänge und bei Argon auch die Kosten nach dem Einführungszeitraum.
Action Required:
Neue Modelle sind in jeder Organisation zunächst ausgeschaltet. Organisations-Inhaber*innen können sie unter Einstellungen > Modelle aktivieren. Schalte gezielt die Modelle frei, die zu Euren Aufgaben passen, und gib Eurem Team eine kurze Empfehlung für die Nutzung. Eine überschaubare Modellliste mit klaren Einsatzgebieten hilft mehr als die Freischaltung aller Optionen.
Diese Modelle sind entfallen: GPT-6 Astra ist abgeschaltet. Da ihre Anbieter sie nicht mehr betreiben, sind außerdem Claude Sonnet 3.7, Claude Sonnet 4 und fünf ältere Chat- und Codex-Modelle von OpenAI aus den Reihen GPT-5.1 bis GPT-5.3 entfallen.
Gespeicherte Auswahlen wechseln automatisch zum Nachfolger, sofern dieser bereits freigeschaltet ist. Andernfalls wird das Standardmodell Eurer Organisation verwendet. Prüfe deshalb, ob Eure Custom Agents und Workflows weiterhin das gewünschte Modell nutzen.
Mehr erfahren: Modelle im aiWorkplace , Modellkatalog .
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KI-Power-Hour: PowerPoint mit KI erstellen
Eine gute Präsentation braucht mehr als passende Inhalte. Auch Aufbau und Gestaltung müssen stimmen. Idealerweise passt das Ergebnis direkt zur eigenen Unternehmensvorlage. Wie kann KI Dich dabei unterstützen?
In dieser KI-Power-Hour zeigt Hanne Ritter, Head of Customer Success Management bei Kauz.ai, wie Du mit Cowork Präsentationen erstellst und worauf es für gute Ergebnisse ankommt. Du erfährst, wie agentische KI im aiWorkplace arbeitet und wie Du Eure eigene PowerPoint-Vorlage hinterlegst und für neue Präsentationen nutzt. Anhand vorhandener Inhalte zeigt Hanne, wie daraus eine passende Storyline entsteht und wie Du die Folien anschließend verbesserst und den letzten Feinschliff vornimmst.
Die KI-Power-Hour richtet sich an alle, die regelmäßig Präsentationen erstellen und Cowork dafür im Arbeitsalltag nutzen möchten.
Wann: Freitag, 13. November 2026, 13:00 Uhr CET
Du kannst nicht live dabei sein? Melde Dich trotzdem an: Diese Ausgabe wird aufgezeichnet. Den Link zur Aufzeichnung erhältst Du im Anschluss.
Mehr erfahren und anmelden: KI-Power-Hour „PowerPoint mit KI erstellen: Cowork in der Praxis“